Animal Encounters Part 3 – Botswana

Up close and personal

In the Okavango Delta, a mokoro is the word for a dugout canoe, each carved from a single tree trunk. These days for the tourists, they are thankfully made of fibreglass; much better for the environment that way. We thought it might be fun to do some wild camping and get to see the animals up close, with a guide. Up close, might be an understatement.

Our 2 night-3 day mokoro trip started with us gliding out gently, almost silently through the high grasses, often surrounded by water lilies. On the first afternoon we went for a short walk and, apart from zebras, our guide spotted a small family of elephants nearby. You know it’s serious when your guide drops his voice to a whisper. Ahead of us is a nuclear family, with smallish child. We definitely don’t want to get so close as to separate the child from the mother: these two are closer to us and have spotted us. We lose sight of the father for a while but continue to silently observe the other two, listening to the guide’s quiet explanations. Jens starts to get noticeably edgy: a male elephant alone can be extremely dangerous and look at us, standing around in the wide open fields: no protection from a building, or a car, or anything else for that matter, nearby. Even the odd trees here seem about as protective as light straws of grass blowing in the wind when such an animal is around. Jens scans our surroundings for the vanished father, his heartbeat increasing all the time. There! He’s now only about 30m away and is definitely looking our way! Slowly he keeps coming even closer, his ears flapping rather quickly back and forth: not a good sign! Finally our guide notices him as well and whispers it would be better to beat a retreat and in case the elephant should start running after us, we should lie down and not try to run away, or even move a muscle – elephants can run much faster! So we turn around and hotfoot it away, looking over our shoulders from time to time. Gladly this seems to settle the father and he stops following us. Like when you’re lying under a starry sky, we feel really small and vulnerable. Now more than ever I can see how special (and especially tense) Axel Gruber’s story was.

 

Aus nächster Nähe

Im Okavango Delta haben die Einbäume als Fortbewegungsmittel Tradition und man nennt sie hier Mokoro. Heutzutage werden diese glücklicherweise für die Touristen aus Fiberglas hergestellt und nicht mehr aus einem einzelnen Baumstamm – das ist natürlich besser für die Wälder. Wir dachten es würde uns viel Spaß machen im Delta wild zu zelten und mit einem Wildführer etwas näher an die Tiere ran zu kommen – etwas näher ist allerdings untertrieben.

Unser 2 Nächte / 3 Tagestour mit dem Mokoro startete mit dem leichten und fast geräuschlosen Gleiten durch hohes Gras und meist umgeben von Wasserrosen. An dem ersten Nachmittag machten wir einen kurzen Spaziergang und nach einer Gruppe Zebras, entdeckt unser Führer eine kleine Elefantenfamilie in unserer Nähe. Man merkt sofort wenn es ernst wird, sobald der Führer anfängt zu flüstern. Direkt vor uns diese kleine abgeschiedene Familie mit einem mittelgroßen Jungtier. Wir wollen natürlich auf keinen Fall zu nahe kommen und das Jungtier wohlmöglich von der Mutter trennen – die beiden sind im Moment dichter an uns dran und sie haben uns bemerkt. Dann verlieren wir den Vater zeitweise aus unserer Sicht – beobachten ganz leise die anderen beiden, lauschen den Erklärungen des Führers. Jens wird merklich nervöser: Ein Elefantenbulle alleine ist äußerst gefährlich und hier stehen wir nun in der freien Natur – kein schützendes Gebäude, kein Fahrzeug oder sonst etwas in unsere Nähe. Selbst die vereinzelten Bäume wirken wie leichte Grashalme im wehendem Wind neben einem solchen Elefanten. Jens sucht die Umgebung nach dem verschwundenen Vater ab, während sein Puls langsam in die Höhe geht. Da! Jetzt nur noch etwa 30m entfernt von uns entfernt und mit eindeutig zu uns gewandtem Blick! Er kommt langsam noch näher und seine Ohren schlagen sogar recht zügig vor und zurück: kein gutes Zeichen! Endlich bemerkt unser Führer ihn nun auch, und flüstert ruhig, dass wir uns jetzt besser aus dem Staub machen sollten. Falls der Elefant in unsere Richtung loslaufen sollte, sollen wir uns unbeweglich auf den Boden legen und nicht versuchen wegzurennen – die Elefanten können viel schneller laufen! Wir drehen uns also um, entfernen uns schnellen Schrittes und schauen von Zeit zu Zeit zurück. Glücklicherweise scheint dies den Elefantenbullen zu beruhigen und er bleibt stehen ohne uns weiter zu verfolgen. Wie unter einem Sternenhimmel, fühlen wir uns so richtig klein und verletzlich. Umso mehr verstehe ich jetzt, wie besonders (und besonders aufregend) die Story von Axel Gruber war.

 

Next morning we set off to view the promised hippos in our mokoros. We are well aware that hippos are among the most dangerous animals you can meet. Despite an average weight of 1,500kg they are fast, managing bursts of up to 30 kph. In a narrow mokoro, like on foot, you feel very exposed. We glide out of the grasses and into the pool, having already heard their pig-like grunts on the whole journey from the camp, 20 minutes away. We’re spotted straight away and 12 or so hippos romp about maybe 30 to 50m away from us, and stare at us from all sides. Mostly sun-sensitive they are usually floating under the water’s surface until the sun goes down, nostrils, eyes and ears only betraying their presence. Neither Jens nor Sonia are keen on getting too close or staying for too long. Christoph and I, cameras in hand, think differently. We sit quietly and comfortably in our canoes, enjoying the movement and yawns of the animals. Almost imperceptibly they are moving closer and closer. Our guides whisper we may stand up to take some photos, while they seem to be discussing an escape tactic in their own language. A male bobs up and down a few times, inching closer to us. We have to sit again and watch in silence. Then, with no further ado, he’s UP and OUT of the water and hurling himself towards us, then DOWN, underwater, at most only 10m away now, and all we can see is the wave racing towards us! Simultaneously, without a sound, our guides are punting in reverse, swoosh of the poles, looong glide of the canoe, swoosh, looong glide, swoosh, looong glide. Only then, out of the pools in the thick of the reeds, do they whisper again, the tension melting into the water. I think that was close, even by their standards!

Am nächsten Morgen fahren wir wie versprochen mit den Mokoros los um einige Hippos in ihrem kleinen See oder Pool zu beobachten. Wir alle wissen, dass Hippos in freier Natur zu den gefährlichsten Tieren gehören. Trotz ihres Durchschnittsgewichtes von 1.500 kg schaffen sie über Land kurzzeitig eine Laufgeschwindigkeiten von bis zu 30 km/h. Wenn man ihnen zu Fuss, oder auch in einem schmalen Mokoro begegnet, fühlt man sich alles andere als sicher.

Wir gleiten also langsam aus dem Grasbereich am Rande des Hippo-Pools, nach dem wir bereits ihr schweineähnliches Grunzen während der 20 Minuten Fahrt von unserem Camp aus immer wieder hören konnten. Sofort werden wir bemerkt und in etwa 30-50m Entfernung tümmeln sich etwa 12 Hippos und starren uns aus verschiedenen Richtungen an. Da sie gegenüber Sonnenstrahlen empfindlich sind, verbringen sie die meiste Zeit des Tages im Wasser und bis zum Sonneuntergang verraten nur ihre Nasenlöcher, Augen und Ohren an der Wasseroberfläche ihre Anwesenheit. Weder Jens noch Sonia haben allzu große Lust noch dichter heranzugleiten oder längere Zeit hier zu bleiben. Christoph und ich, jeweils mit unserer Kamera in der Hand, sind da anderer Meinung. Wir sitzen ruhig und komfortabel in unseren Kanus; geniessen die Bewegungen und das Gähnen der Tiere. Fast unbemerkt kommen sie scheinbar immer dichter und dichter zu uns. Unser Führer flüstert zu mir, dass ich mich im Mokoro hinstellen darf, um ein paar Fotos zu machen – dann scheint er mit dem Führer des zweiten Mokoros bereits eine Fluchttaktik zu besprechen.

Dann taucht in der Mitte des Teichs ein Bulle auf – starrt uns an – und taucht wieder unter – dann taucht er wieder auf und unter, allerdings bereits viele Meter dichter an uns dran. Wir sollen uns wieder hinsetzten. Es wird jedes Mal klarer – er kommt direkt auf uns zu. Dann taucht er wieder auf, aber diesmal steigt die Hälfte seines massigen Körpers aus dem Wasser und er stößt sich in unsere Richtung ab und taucht wieder unter – er ist jetzt höchstens noch 10m von uns entfernt und wir sehen vor uns nur wie seine Welle in unsere Richtung rast!

Im selben Moment, und ohne Ankündigung, staken unsere Führer die Mokoros mit aller Kraft rückwärts – sofort ziehen sie die Stangen wieder schnell aus dem Wasser und stoßen uns erneut am Grund ab – wir rauschen und gleiten mit jedem Stoss wieder weiter zurück in das hohe Gras. Erst als wir schon ein gutes Stück von dem Pool entfernt sind, fangen sie wieder an untereinander zu flüstern – und die Anspannung zerfließt langsam im Wasser. Ich glaube das war knapp – selbst für ihre Standards!

 

Paradise Pools in Moremi Game Reserve thoroughly deserve their names and we sit for quite a while on our roofs, silently and peacefully surrounded by happy hippos in the pools, springbok and a sunbathing croc on land and plenty of birds in trees and sky above. There’s a green and yellow carpet of grass around the whole area, some thick, old leafy trees, along with quite a few dead ones, adding to the atmosphere, the pools reflecting the clouds in the sky. And just so peacefully quiet. Carla, however, probably didn’t find anything paradisiacal about the area: it looked like a broken axle on her car, borrowed from friends, as we rescued her from her forlorn vehicle. You wouldn’t catch me driving alone in a single vehicle with all these animals around! We hope Carla got everything sorted safely.

 

Die Paradise Pools im Moremi Wildpark haben wirklich ihren Namen verdient. Wir sitzen eine ganze Weile auf unseren Wagendächern, ruhig und friedlich, umgeben von „Happy Hippos“ in ihrem Teich, Springböcke und ein sonnenbadendes Krokodil an Land und viele Vögel in den Bäumen oder über uns am Himmel. Das gesamte Gebiet um uns herum ist bedeckt mit einem grün-gelbem Grasteppich, einige dicke, alte, dichtlaubige Bäume, aber auch viele abgestorbene Stämme, die die spezielle Atmosphäre unterstützen und die Teichen spiegeln die Wolken am Himmel wieder. Und es ist alles so friedlich leise.

Carla, allerdings, konnte vermutlich nichts paradiesisches an der Gegend finden: die Achsaufhängung an ihrem von Freunden geliehenen Auto war gebrochen, als wir sie aus ihrer aussichtlosen Situation retteten und in Bruce mitnahmen. Ich würde sicherlich nicht alleine in einem einzelnen Auto hier unterwegs sein – umgeben von diesen ganzen Tieren! Wir hoffen natürlich, dass Carla später alles sicher geregelt bekommen hat.

 

Our final encounter with hippos wasn’t at a sighting so much as a hearing. We were too late in the day to head into Chobe National Park, so we looked for a spot to bush camp. Remember: there aren’t any fences keeping animals in the parks in Botswana, so if you’re going to bush camp, then you need to choose your spot wisely. Near the gates there were plenty of little clearings, but the grass looked very worn, as though animal visitors regularly wandered through. Back on the road we head towards a camp, advised by the park gatekeeper as being open but might be full. Before we get there we see another campsite sign and head down that track instead. The place is deserted, save some wild animal noises coming from the river running alongside the camp. The reception still has notes on the board, but there from a few weeks ago. Site 1 has a slightly raised camp platform and tent, but peeking inside reveals only 2 chairs and a table. It’s next to a natural pool, obviously for viewing rather than swimming and it’s clear the hippos still make good use of it, even if there are no human guests, judging by the deep holes in the mud left by their nightly wanderings. Christoph and I think it would be great to be really up there with the animals, but Sonia and Jens aren’t so keen. We start to explore the tracks on the way to the other sites and come across some gnus and impala one way and a huge elephant, after just 100mm, the other. Now it’s my turn to refuse to sleep on what would otherwise be a nice, open spot.

Finally we settle on Jens’ original choice, the crossroads at the reception entrance. Not blocking any gangways to waterholes and river, far enough away from the big tree, should any animals need to relieve an itch, and firmly on a mud track as opposed to the grass preferred by the animals.

Still not sure why the camp is deserted, we eat a light dinner, start to enjoy the starlit sky and fill with bravado. All at once there are BIG sounds. Unknown ones. Was it a grunt of a hippo? A trumpet of an elephant or a “snoring” lion?! At that moment we don’t wait to find out and within 15 seconds our outdoor space is devoid of human leftovers and we are all safely upstairs in our beds! Fear mingles with excitement, adrenalin courses the veins and I am far from sleepy! I watch and listen out of the window for ages, enjoying the sounds and treasuring another precious moment. Sleep was light that night!

Bei unserer letzten Begegnung mit Hippos ging es weniger um eine Sichtung dieser, sondern mehr um das Hören. Wir waren an dem Tag zu spät dran, um noch in den Chobe National Park zu fahren, also suchten wir nach einem Stellplatz für die Nacht im Bush. Zur Erinnerung: es gibt in Botswana keine Zäune, die die Tiere in den Parks halten – wenn man also im Bush campen will, muss man sich sehr genau überlegen, wo man das tut. In der Nähe der Parkeinfahrt gab es viele kleine Lichtungen, aber das Gras dort sah meist sehr niedergetrampelt aus und vermutlich kamen hier oft viele Tiere durch. Also zurück auf der Hauptstraße und wir fahren in die Richtung eines Campingplatzes, der uns von einem Parkwächter empfohlen wurde – aber eventuell ausgebucht sein könnte. Bevor wir dort ankommen, sehen wir ein Schild für einen anderen Campingplatz und biegen ab, um unser Glück zu versuchen. Wir finden allerdings nur einen völlig verlassenes Camp – nur vom angrenzenden Flusslauf hören wir Geräusche von wilden Tieren. An der Rezeption gibt es noch Notizen, die scheinbar einige Wochen alt sind. Auf Stellplatz 1 gibt es ein Zelt auf einem Podest, aber als wir hineinschauen, gibt es dort nur zwei Stühle und einen Tisch. Er liegt sehr dicht an einem natürlichen Teich, aber offensichtlich eher zum beobachten und nicht um darin schwimmen zu gehen. Es wird sofort klar, dass einige Hippos den Teich und das Camp weiterhin nutzen – auch ohne menschliche Gäste im Camp – denn die großen Fußabdrücke der Nachtwanderer sehen wir überall im Camp. Christoph und ich finden es wäre super richtig dicht an den Tieren die Nacht zu verbringen – Sonia und Jens dagegen halten das für keine so gute Idee. Also suchen wir die Piste in der direkten Umgebung ab und stoßen in der einen Richtung direkt auf eine Herde Gnus und einige Impala und in der anderen Richtung steht nach nur 100 Metern ein Elefant vor uns. Jetzt bin ich es, die sich weigert an diesen sonst schönen und offenen Bereichen zu campen.

Schließlich entscheiden wir uns für den ursprünglichen Vorschlag von Jens, mitten auf der Wegeskreuzung vor der Rezeption unser Lager aufzuschlagen: weit genug entfernt von dem großen Baum – für den Fall das sich nachts irgendwelche Tiere an im reiben wollen, um einen Juckreiz loszuwerden – und direkt auf dem getrockneten Schlammbereich – also nicht im Gras, das von den weidenden Tieren bevorzugt wird. Ohne zu wissen warum das Camp nun eigentlich verlassen wurde, essen wir eine Kleinigkeit zu Abend, bestaunen den Nachthimmel und erfreuen uns unseres Wagemutes. Auf ein Mal gibt es sehr laute Geräusche in unserer direkten Nähe. Völlig unbekannte Geräusche! War das etwa das Grunzen eines Hippos? Das Trompeten eines Elefanten? Oder das „Schnarchen“ eines Löwen?! In dem Moment warten wir nicht lange um es herauszufinden und in nach nur 15 Sekunden ist unser Außenbereich von jeglichen menschlichen Überbleibseln geräumt und wir liegen sicher oben in unseren Betten! Angst vermischt sich mit Aufregung, Adrenalin läuft durch die Adern und ich bin alles andere als müde! Ich schaue und lausche noch für eine Ewigkeit aus unserem Fenster, sauge die Geräusche der Umgebung ein und lerne einen weiteren wertvollen Moment zu schätzen. Mein Schlaf war eher ein leichter in dieser Nacht!

 

Big animals are of course not the only creatures you can see in Botswana. There are hundreds of type of birds of all shapes, sizes and colours: predators, scavengers, storks and tiny bee-eaters.

Das Großwild ist natürlich nicht das Einzige das man hier in Botswana antrifft. Es gibt Hunderte Vogelarten – in verschiedensten Formen, Größen und Farben – Raubvögel, Assfresser, Störche und natürlich auch die kleinen Bienenfresser.

 

These gangsters are more campsite scavengers. They jump on the front and back windscreen wipers and peck mightily down on the glass. We wonder if they are trying to break in, or think their reflection is a competitor. When we go to investigate they look round with an air of innocence, as if to say, “It wasn’t me, boss! No, no, not me!” Later they often attempt “Stand and deliver” roadside robberies, wherever our paths cross, which is often.

Diese Gangster sind eher Campingplatz-Plünderer. Sie springen auf die vorderen und den hinteren Scheibenwischer und picken dann kraftvoll mit ihrem Schnabel gegen die Scheiben. Wir fragen uns, ob sie einbrechen wollen oder ob sie ihre Spiegelung für einen Konkurrenten halten. Wenn wir uns das genauer aus der nähe ansehen wollen, tun sie so als wäre nichts gewesen und als würden sie sagen wollen: „ Ich war das nicht, Boss! Ne, ne, ich nicht!“ Später versuchen sie immer wieder uns am Straßenrand zu überfallen – „Halt! Stehen bleiben! Dies ist ein Überfall!“ – egal wo wir auf sie treffen – und das ist wirklich oft.

 

Insects continue to amuse Jens and make my blood curdle. The huge night moths are alcoholics: they absolutely love to stretch out their feelers like a tongue and suck away on the drops of red wine in my glass or the leftovers in Jens’s can of beer. The small daytime butterflies, abound so much it’s like a snowstorm and they seem to like fresh mud?!

Die Insekten amüsieren Jens weiterhin – und lassen mein Blut gerinnen. Die riesigen Nachtmotten hier sind scheinbar Alkoholiker: Es macht ihnen großen Spaß ihren aufgerollten Rüssel auszufahren wie einen Strohhalm und die letzten Tropfen in meinem Rotweinglas oder das übriggeblieben Bier in der Dose von Jens aufzusaugen. Die kleinen weißen Tagesschmetterlinge tauchen immer wieder in so großer Anzahl auf, dass es wie ein Schneegestöber wirkt und außerdem mögen sie scheinbar frischen Matsch?!

 

It was on our mokoro trip that we learnt two things about zebras, there’s a second collective noun for them, apart from herd: a dazzle! A dazzle of zebras: how nice!

Secondly, these animals have a special importance to Botswana: their black and white is reflected in the country’s flag, and zebras themselves hold the coat of arms in the country’s national symbol, all stemming from the fact the man who became the first elected President after independence in 1966 had married a white English woman, much against the wills of both parties and the expected consternation of the neighbouring countries’ governments. Together, this couple were the ultimate manifestation of racial harmony in the country, where apartheid, unlike its neighbours, never gained a footing. The citizens are very proud of this fact and its continued development: the way they treat each other is refreshingly different and pleasant.

Während unserer Mokoro-Tour haben wir etwas Neues über Zebras gelernt – diese Tiere sind von besonderer Bedeutung für Botswana: ihre Farben Schwarz und Weiss sind als Streifen in der National Flagge wiederzufinden und auch die Schildhalter des Landesswappens sind zwei Zebras. Die Farben Schwarz und Weiss symbolisieren die Harmonie zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen des Landes und haben ihren Ursprung aus der Zeit als das Land 1966 seine Unabhängigkeit erhielt und der erste gewählte Präsident eine weiße Frau aus England heiratete – gegen den Willen beider Familien und trotz des zu erwarteten Entsetzens der Regierungen der umliegenden Staaten. Zusammen war dieses Ehepaar die ultimative Manifestierung der Harmonie zwischen Schwarz und Weiss in einem Land, in dem Apartheid nie Fuss fassen konnte – im Gegensatz zu den Nachbarländern. Die Bevölkerung ist sehr stolz darauf und die positive Entwicklung und der Umgang miteinander ist bis heute erfrischend anders und angenehm.

 

And some more for our our collection:

 

And to round it all off, just some more nice photos!

 

 

 

 

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