Still in Europe?

Albania & Macedonia >> 23 Jun – 3 Jul >> 526 km

“Of course the ferry can take the weight of your car. We’ve had a bus with 36 passengers on it before, no problem!”

“Can we sleep on there tonight?”

“Sure, no problem!”

And so our “Shall we? Shan’t we?” game was over. We shall. We shall travel on “one of the top ten boat tours in the world!”

„Na klar, schafft die Fähre das Gewicht eures Autos! Wir hatten sogar einmal einen Bus mit 36 Sitzen auf der Ladefläche – kein Problem!“

„Können wir im Auto auf der Fähre schlafen?“

„Sicher, kein Problem!“

Und so war unser „Sollen wir? – Sollen wir nicht?“ Spiel vorbei. Wir sollen. Also machen wir „eine der Top Ten Fährtouren der Welt!“ laut einiger Reiseführer.

 

As Jens backs Bruce up on board, the ferry groans audibly and we wonder again, whether we are doing the right thing. The minibus will have had wider tyres than ours; Bruce’s deceptively narrow width means one tyre is just less than one plank of wood wide. And that’s not necessarily a good thing as it bows under the weight and threatens with creaks and cracks.

Looking down we clearly recognise the water in the gaps between the planks. In answer to the question if this is a catamaran, we are proudly responded with, “Noooo, it’s a trimaran!” Between the lines (or planks) you can interpret that as meaning three old metal hulls strapped together to make an upgraded float. Still, we sleep like babies in a rocking crib and are annoyed the captain wakes us so early to be ready for the arriving passengers.

Henning braves the language barrier and buys some bananas and dried figs. I’m instantly hungry and when the man comes back and I buy some, I’m sure I pay double for only bananas. My female charm obviously worked a treat!

We watch the comings and goings onshore with interest. It’s not unlike an Asian bazaar, if a little quieter. Bags with unknown content are offloaded from a truck onto a boat by a chain of three or four men, vehicles are jostled into place, passengers encouraged on board the Rozafa or the Berisha, whichever ticket seller does the better job.

Almost an hour after the scheduled departure we “set sail” for a remote part of Albania. Heading towards the Albanian Alps. Heading away from the searing heat at sea level. We leave behind the claims to Islam in the shape of Mosques and headscarves and unfurl along a pretty journey to Christianity and tattoos of crucifixes on men’s forearms.

Henning shares his bananas, then his map, then his guidebook; all of which prove invaluable. He also shares his previous experiences here 12 years ago, when the only cars on the road were olive green (change) Mercedes. These days the roads are still full of Mercedes, but they’re in the early stages of being usurped by dark blue VWs.

After a picturesque four-hour tour alongside shrubby hills looking up to craggy peaks, with one lonely farm per valley, we crash land (literally) into our destination, jump start the neighbouring bus and bid farewell to Henning: hope to see you again in Germany!

 

Jens fährt Bruce rückwärts über die sehr schmale Rampe an Bord. Die Fähre knartscht hörbar und wir fragen uns nochmals, ob das wirklich eine gute Idee war. Der Bus hatte vermutlich breitere Reifen als wir; Bruce’s vermeintliche Breite hat zur Folge, dass ein Reifen etwas schmaler ist, als eine der Holzplanken des Decks. Und das ist nicht unbedingt eine gute Eigenschaft und die Planken biegen sich merklich unter dem Gewicht und es knackt und knarrt bedrohlich. Beim Runterschauen können wir klar die Wasseroberfläche durch die Lücken zwischen den Planken erkennen. Als wir uns erkundigen, ob es sich hier um einen Katamaran handelt, verkündet der Kapitän stolz: „Neiiiin, es ist ein Trimaran!“. Zwischen den Zeilen (oder Planken) könnt Ihr dies als folgende Konstruktion verstehen: Drei alte, schmale Metallrümpfe wurden zusammengebunden, um das ganze Gewicht über Wasser zu halten. Auf jeden Fall schlafen wir wie Babys in ihrer Wiege und sind verärgert, als uns der Kapitän viel zu früh aufweckt, um rechtzeitig fertig zu sein für die erwarteten Passagiere.

Henning traut sich die Sprachbarriere zu überwinden um einige Bananen und getrocknete Feigen zu kaufen. Ich bekomme sofort Hunger und als der Verkäufer wieder zurückkommt, kaufe ich auch ich ein paar Bananen, aber ich bin mir sicher, dass ich doppelt so viel bezahlt habe. Mein weiblicher Scharm hat offensichtlich besonders gut funktioniert!

Wir beobachten das Kommen und Gehen an Land mit großem Interesse. Es ist einem asiatischen Bazar nicht unähnlich, wenn auch etwas ruhiger. Säcke mit unbekanntem Inhalt werden von kleinen LKWs über eine Kette von 3-4 Personen per Hand auf ein Boot geladen, Fahrzeuge werden auf ihre Stellplätze auf der Fähre manövriert, die Passagiere werden angehalten an Bord der Rozafa oder der Berisha zu gehen – je nachdem welcher Ticketverkäufer den besseren Job gemacht hat.

Etwa eine Stunde nach der geplanten Abfahrtszeit “setzen wir die Segel”, um in einen abgelegen Teil der Albanischen Alpen vorzudringen. Wir entfernen uns weiter von der Hitze der Meereshöhe. Wir lassen die Ansprüche des Islam in der Form von Moscheen und Kopftüchern hinter uns und es entfaltet sich eine hübsche Reise in das Christentum, das sich unter anderem auch in den Tätowierungen von Madonnen und Kruzifixen auf den Unterarmen der Männer widerspiegelt.

Hennig teilt seine Bananen mit uns, dann seine Landkarte, dann seinen Reiseführer; alle stellen sich als äußerst hilfreich heraus. Er erzählt uns auch von seiner Reise nach Albanien, die er vor 12 Jahren gemacht hat, als fast ausschließlich alte hellgrüne Mercedes auf den Straßen unterwegs waren. Auch heute noch sieht man sehr viele Mercedes, aber sie stehen kurz davor ihre Überzahl an dunkelblaue VW zu verlieren.

Vorbei an mit Büschen bewachsenen Hügeln schauen wir hoch zu felsigen Bergspitzen, vereinzelt tauchen einsame kleine Bauerhöfe in den Tälern auf und nach einer vierstündigen und wirklich pittoresken Fahrt, rammen wir den Landungssteg, geben dem Minibus neben uns Starthilfe mit unseren Überbrückungskabeln und verabschieden uns von Henning: wir hoffen dich in Deutschland wiederzusehen!

(You can view larger images by clicking on the first photo in each collection. x out is top left).
(Um die Fotos in einem größeren Format anzusehen, bitte auf das erste Foto in jeder Sammlung klicken. Dann wieder auf x, oben links, um zurück zum Artikel zu kommen).

The journey to the end of the road in the Valbona valley is very pretty. For all it may be lagging economically, and it is, massively, the country has tourist advantages in being closed off to the rest of the world until 1991: unspoilt, untouched nature. And the air is cool. A rain shower is greeted with unusual joy.

We stay a night and relax and plan. Where to next? We’re massively under-prepared and check out the highlights online. My brother’s description of the capital, Tirana, is not inviting enough, especially in the 40°C we are currently experiencing, and doubly so when our prejudices about the mafia-looking men being sinister crooks are confirmed, at least in appearance only. Then we happen upon a small text mentioning Macedonia, just around the corner, being a paragliding paradise. The quickest way to get there would be via Kosovo, but we were unsure of the regulations about getting in and out of Kosovo and being or not being in Serbia first, which does not recognise Kosovo’s independence. And anyway, Henning’s map had presented us with the best, wiggly road along the Albania’s border heading south. No need to ask again.

Die Fahrt hoch in das Valbona Tal und zum Ende der Straße ist sehr schön. Das Land hinkt zwar wirtschaftlich weit hinterher, sehr sehr weit, aber es hat auch touristische Vorteile, dass es bis 1991 praktisch völlig abgeschottet war vom Rest der Welt: Urwüchsige und unberührte Natur. Und die Luft ist kühl. Ein Regenschauer wird mit ungewöhnlicher Freude begrüßt.

Wir bleiben eine Nacht und entspannen und planen. Wo geht’s als nächsten hin? Wir sind massiv unvorbereitet hier und durchsuchen das Netz nach den wichtigsten Orten. Die Beschreibung meines Bruders zur Hauptstadt Tirana, war nicht einladend genug – insbesondere nicht bei den aktuellen 40°C und erst recht nicht, wenn sich unsere Vorurteile bewahrheiten sollten, dass die zum Teil wie Mafiosi aussehenden Männer tatsächlich unheimlich Ganoven sind. Dann finden wir einen kleinen Text der Mazedonien, gleich hier um die Ecke, als Paradies für Gleitschirmflieger bezeichnet. Der schnellste Weg dorthin wäre durch den Kosovo, aber wir waren uns nicht sicher zu den Regularien dort ein und auszureisen, und die Unsicherheit ob es nun zu Serbien gehört oder nicht, weil Serbien die Unabhängigkeit Kosovos weiterhin nicht anerkennt. Aber egal, Hennings Landkarte zeigt uns eine schön kurvige Strecke entlang der albanischen Grenze Richtung Süden. Wir brauchen uns also nicht weiter mit der Problematik zu beschäftigen.

The road rocks us right and left round a thousand bends and more and after an overnight stop along the way, by mid next afternoon we’re in Macedonia, travelling up a narrow valley into the next National Park, Mavrovo and up to the highlands and the winter ski resort. On the way back down it gets exciting as we choose a little route from one valley to the next: it even has a road number, can’t be bad?! It all starts well enough but after we apex the hill the track (it was never a tarmac’d road) it’s clearly a forest track, with overhanging trees and bushes, deep ruts after rain and last used at best by a motorcycle at worst only a push bike. Happy to venture on and see what happens (it has a road number, can’t be bad!) we bounce our way downhill until one tricky point almost throws us.

Bruce leans far over to the side and I brake too strongly, digging us deeper into the soft mud. It’s only a 50m part of the track that’s difficult (go into the rut and have too much of a lean, or climb up onto the edge and risk not getting round the bend?), but my heart is beating so hard you can see it pumping in my chest and my right thigh is aching from holding the brakes for so long. We nudge our way down and around the corner, Jens walking ahead giving signals left and right, then it’s done! Excitement over for the day and we continue further down the farm track through a 10 house village to the valley floor and a river coursing icy cold water and a triangle of shorn grass and circle of stones for a fire, just made for camping! A fire and home-grilled burgers begin a lovely evening, first filled with the dots of glow worms, later topped by a trillion twinkling stars icing the cake!

Die Straße wirft uns von links nach rechts und zurück, durch tausend oder mehr Kurven und nach einer weiteren Übernachtung auf dem Weg, kommen wir am Nachmittag in Mazedonien an. Wir fahren ein enges Tal hinauf in den nächsten National Park, Mavrovo, ab in das Hochland und zu einem Ski Resort. Auf dem Weg runter wird es spannend, weil wir uns eine kleine Straße ausgesucht haben, die von einem Tal in das nächste führt. Die Straße hat sogar eine Nummer – da kann es ja nicht so wild werden?! Es fängt alles ganz gut an, aber als wir an dem höchsten Punkt des Weges ankommen (hier hatte es nie eine Pflasterung gegeben), wir uns immer klarer, dass es sich hier nur um einen Waldweg handelt. Er ist von Büschen und Bäumen zum Teil überwuchert und hat tiefe Furchen, die vom Regen ausgewaschen wurden – wie es aussieht, wurde der Weg zuletzt nur von Motorrädern oder Fahrrädern befahren. Aber wir versuchen es gerne weiter und sehen mal was da noch kommt (der Weg hat eine Nummer, kann doch nicht so wild sein!). Wir hüpfen den Weg runter bis zu einem Punkt, der mich beinahe aus der Fassung bringt.

Bruce lehnt sich sehr stark zur Seite und ich bremse zu abrupt, wodurch wir noch tiefer in den weichen Schlamm einsinken. Es sind nur etwa 50m des Weges, die wirklich schwierig sind. Soll ich in die Furche fahren und uns noch weiter auf die Seite lehnen oder soll ich an der Kante hoch fahren und riskieren, dass wir nicht um die Ecke kommen? Mein Herz schlägt so stark, dass ich es unter meiner Brust schlagen sehen kann und mein Oberschenkelmuskel tut weh, weil ich schon so lange auf die Bremse trete. Schritt für Schritt bugsieren wir unseren Weg hinab und um die Ecke, während Jens vorweg läuft und mir Handzeichen gibt – dann ist es geschafft! Und dann ist es mit der Aufregung für den Tag auch vorbei und wir folgen dem Weg weiter hinunter, bis wir ein Dorf mit knapp 10 Häusern durchfahren und schließlich die Talsohle erreichen. Hier finden wir einen kleinen Fluss mit eiskaltem Wasser und eine dreieckige Fläche mit fein geschorenem Grass und einer runden Feuerstelle – perfekt zum Camping! Mit Feuer und gegrillten Fleischbällchen beginnen wir den sehr schönen Abend, der später zuerst mit den Glühwurmchen und dann mit zigtausend funkelnden Sternen gekrönt wird.

Ohrid Lake is a tourist destination we’ve never heard of before. Favoured by the Dutch, as there’s a direct flight, as well as by some wealthy Albanians (!), who have built a suburb of new holiday villas outside the town of Struga: Macedonia is incredibly cheap – by European standards! Struga is marginally more attractive than Ohrid itself, but both were a bit too tourist dedicated for us and we prefer the “coastline” to the south. If we didn’t know it was a lake, we’d probably think we were still in Croatia as the road runs through odd little villages, each with a pension or hotel and a couple of restaurants. We believe we stop at the best, by chance, in Trpezjca. The four, lakeside restaurants at the bottom of the streets of steps (no cars down here) all offer fresh, grilled lake trout, which looked more like salmon and cold, dry white wine, which we felt obliged to sample, so we know what we are writing about. Delicious!

Der Ohrid See ist eine Touristendestination, von der wir vorher noch nie gehört hatten. Er wird bevorzugt von Holländern (es gibt einen Direktflug) und wohlhabenden Albanern (!) besucht, die hier außerhalb der Stadt Struga sogar einen ganzen Vorort mit neuen Urlaubsvillen gebaut haben. Mazedonien ist unglaublich günstig – für europäische Standards! Struga ist etwas attraktiver als Ohrid selbst, allerdings waren uns beide zu sehr auf Tourismus fokussiert und wir bevorzugen eher die „Küstenlinie“ weiter südlich. Wenn wir nicht gewusste hätten, das wir an einem See waren, hätten wir vermutlich gedacht, dass wir immer noch an der kroatischen Küste entlang fahren, durch Dörfer mit ein oder zwei Pensionen oder Hotels und ein paar Restaurants. Wir glauben, dass wir uns zufällig das schönste dieser Dörfer ausgesucht haben, Trpezjca. Die vier und nur über eine lange Treppe erreichbaren Restaurants unten direkt am See, bieten alle frisch gegrillte Seeforelle, die eher wie Lachs aussieht, und gut gekühlten, trocken Weisswein und wir fühlten uns verpflichtet beides zu probieren, damit wir wissen worüber wir schreiben. Köstlich!

 

The next day is Jens’s highlight, with a great flight along the ridge towards the Albanian border and back over the lake and it is already our last in Macedonia.

Der nächste Tag ist Jens’ Tag: ein super Flug entlang der Gebirgskette Richtung albanische Grenze und zurück über den See – und dies ist bereits unser letzter Tag in Mazedonien.

 

Macedonia is such a pleasant surprise addition to our trip. Jens definitely would like to return for a paragliding tour in the future and I’d like to discover the rest of the country, too.

Albania surprises us in a different way. It’s obviously poor and suffering in its economic situation and corruption level runs high. Speaking to only a few people, they don’t see much hope of it improving. Every young person’s big dream is to go to Germany, “where the streets are paved with gold.” Now’s the time to visit, when you can see it still in its early stages of development.

Mazedonien war wirklich eine sehr angenehme Überraschungszugabe zu unserer Tour. Jens möchte auf jeden Fall wieder hierher zurückkommen, um eine Gleitschirmtour zu machen und ich würde auch sehr gerne mehr von diesem kleinen Land kennenlernen.

Albanien hat uns auf andere Weise überrascht. Das Land ist offensichtlich sehr arm und es leidet unter der wirtschaftlichen Situation und allgegenwärtigen Korruption. Wir haben nur mit wenigen Leuten gesprochen, aber sie haben wenig Hoffnung, dass sich ihre Situation verbessern wird. Alle jungen Leute hier träumen davon in Deutschland zu leben, „wo das Geld auf der Straße liegt”. Wenn man dieses Land noch in der frühen Entwicklung sehen will, dann wäre jetzt die Zeit.

Gjirokaster provided a historical cultural diversion in UNESCO with its Ottoman houses from the 18th and 19th centuries, the Blue Eye (discovered thanks to Henning’s book) natural spring, was a green, refreshing oasis, welcomingly cool in the compared to the heat still stifling us on the coast.

The beach at Bunec was pure relaxation: no mass tourism here: apparently that’s in the north and definitely south of here in the concrete jungle of Saranda. Only 3 or 4 beach huts and 2 private houses offering rooms to sleep in. For one brief moment I catch myself back at Agonda Beach in Goa, India. Then a wry smile, realising it’s on account of the pigs that have tipped over all the bins and are snuffling around in the dirt in the background.

Albanien versorgte uns mit historisch, kultureller Abwechslung mit der UNESCO geschützten Stadt Gjirokaster und ihren Ottoman-Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert und dann die natürliche Wasserquelle, genannt „Das Blaue Auge“, die wir in Hennings Reiseführer entdeckt hatten – eine grüne erfrischende Oase und willkommene Abkühlung zu der weiterhin stickigen Hitze der Küstenregion.

Der Strand bei Bunec war reinste Entspannung – kein Massentourismus hier: den findet man im Norden und definitiv um Süden in der Betonwüste von Saranda. Bei Bunec aber gibt es nur 4 kleine Strandhütten und 2 Privathäuser, die Zimmer vermieten. Einmal habe ich kurz das Gefühl am Agonda Beach in Goa, Indien, zu sein – aber dann wird mir mit einem etwas säuerlichen Lächeln klar, dass dies an der Schweinefamilie liegt, die gerade die Mülltonnen umgeschmissen hat und jetzt alles im Hintergrund durchschnüffelt.

 

 

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